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Willkommen auf den Seiten des Lausitzer Institutes für Systemischere Lösungen!
"Psychologie ist ein Spiegel unseres Lebens. Sie ist es dem Maße nützlich statt verzerrend als ihre Bereiche, Theoriemodelle und Methoden integriert gelehrt und angewandt werden." (aus "Die Logik der Psyche")
Soziale Wirtschaft braucht Professionalität. Dafür bieten wir Ihnen hier methodische Anregungen. Des weiteren finden Sie hier Informationen zu den theoretischen Arbeiten an unserem Institut inkl. diverser Fachvorträge zu Spezialthemen.

News
Auf der ganzen Welt verbindet die Menschen nur eine einzige Frage: Was gibt´s Neues?"
Was also sind die Neuesten Nachrichten am LISL?
Die, dass das LISL sich häutet. Schmetterling? Gepanzerter Pflanzenfresser? Machtfalter? Muss man sehen.
http://www.youtube.com/watch?v=FILIgPTIOgs
Für dringende operative Einsätze wählen Sie die bewährte Nummer; 03581 - 66 11 11.
Der Baustellencharakter hier am Ort ist unverkennbar. Das Projekt als Weg vor und zurück Manchester? Wofür heutzutage Kräfte bündeln? "Wir reorganisieren." Beta als Lebenszeichen. Zeugnisse der Reorganisation im Frühjahr 2012 unter: www.wissen-jetzt.com Ausgangsfrage: Worin sollte sich Stakeholder-Relationship-Management von einem gegenderten Freudenhaus unterscheiden und worin nicht?
Verschiedentlich wurde kritisiert, dass sich Sozialpädagogen in den letzten Jahren immer weniger für die politischen Dimensionen (und Voraussetzungen) ihrer Arbeit interessiert haben. Möglicherweise hat sich das Wechselspiel zwischen den Mentoren ihrer Klientel // den Budget-zuweisenden und verwaltenden Institutionen mit dem in die Jahre gekommenden Sozialstaat auch dahingehend entwickelt, dass die Kritik auf die Hilfe leistenden und von Hilfeleistungen mit lebenden Fachkräfte und deren e.V., gGmbH e.t.c. selbst zutrifft: Wir haben uns eingerichtet und sind selber Sachzwang geworden. Andernfalls wäre es schwierig zu erklären, dass die akademische und praktische Sozialpädagogik dieser Tage derart ratlos, ja panisch auf den nicht mehr zu übersehenden Abbau bzw. ratenweisen Zusammenbruch des Sozialstaates reagiert. Offenbar waren darauf die wenigsten vorbereitet. Das können DIE doch nicht machen! Für Menschen und Maschinen, die am Suchen sind, ein Begleitheft im Geiste des brausenden Goethe und jungen Wagner, das die Unruhen unseres aktuellen Durcheinanders fast anmutig vertont. Der naiven Perspektiven wegen handelt es sich sicherlich um ein eher literarisches Zeugnis. Der hoffentlich immer neuen Jugend wegen werden ich Du er sie es sich und uns mit derlei auseinandersetzen müssen;
http://www.carl-auer.de/blog/simon/nachste-autos/ http://www.carl-auer.de/blog/simon/bazooka/
Nachdenklich Momente bei der Reflexion dieser Sturm-und-Drang-Lektüre!
Dipl. Psych. (FH) Max Liebscht; Projektentwicklung und Redaktion
Archiv
- Frohe Kunde für Freunde interdisziplinärer Methodenkompetenz: Wir haben Dr. Holm von Egidy für den 14. + 15. September 2011 in unser schönes Görlitz eingeladen! Neben den Systemischen Strukturaufstellungen seiner - auch unsererseits hoch verehrten - Lehrer Insa Sparrer & Prof. Matthias Varga von Kibéd werden die von H. v. Egidy weiter entwickelten, sogenannten "Selbstintegrationsaufstellungen" (nach R. Langlotz) erfahrbar gemacht. Vgl. dazu auch: www.constellaris.de sowie http://www.socialnet.de/materialien/117.php Wenn Sie in diesem Fenster ganz nach unten scrollen, finden Sie den Infoflyer zur Veranstaltung als pdf.
Die Teilnahmegebühr für TeilnehmerInnen, die eigene Anliegen zu Beziehungs-, Familien-, Entscheidungs-, & Geldthemen klären möchten, beträgt 220,- €. Als beobachtende TeilnehmerIn ohne Wunsch nach Aufstellung eines eigenen Anliegens können Sie die Methode zum vergünstigten Preis (90,- € / 2 Tage ) kennenlernen. Durch die bei Systemischen Strukturaufstellungen gegebene Möglichkeit, unbewußte Beziehungsstrukturen "verdeckt" (d.h. ohne Offenlegung semantischer bzw. "inhaltilcher" Information zum Problemzusammenhang) aufzustellen, ist die Diskretion optimal gewahrt. Je nach Anzahl der Anmeldungen bis zum 18. April 2011 findet der zweitägige Intensivkurs in den Seminarräumen in der Historischen Görlitzer Altstadt (Barocksaal in der Artemis-Galerie über dem "Camillo"). Wir freuen uns über interessierte Teilnehmer und können Ihnen intellektiuellen Hochgenuß + intensive, anrührende Lernerfahrungen garantieren! Weitere Informationen zur Veranstaltung: http://integrative-psychologie.web2.iqnow.de/index.php?option=com_content&view=article&id=266&Itemid=146 Für diese Veranstaltung können Sie sich anmelden über
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. Die Anmeldeunterlagen senden wir Ihnen per Mail zu. Ihr Teilnahmeplatz gilt als verbindlich reserviert per Zahlungseingang. Rechtzeitige Anmeldung ist empfehlenswert. Gern beantworten wir Ihre Fragen zu den Veranstaltungen unter 03581 - 76 49 60 (Di, Mi, Do von 9:00 bis 12:00 sowie 13:00 bis 17:00 Uhr).
- Die inzwischen 150 Seiten starke Version von "Zwischen den Stühlen? Allparteiliche Auftragsklärung in Berufsfeldern der sozialen Arbeit" wächst weiter an. In diesem Zusammenhang weisen wir gern auf die Jahrestagung der DGSA vom 25.-26.11.2011 an der Evangelischen Hochschule Dresden hin. Links zum Event und zur spannenden Frage nach der Verortung sozialer Arbeit zwischen Profit- und Non-Profit-Organisation; http://www.dgsainfo.de/aktuelles.html
http://www.aks-dresden.org/
- Anmeldungen für die ab Semester 2011/2012 an unserer Hochschule monatlich stattfindende Übungsgruppe "Systemisches Arbeiten & Strukturaufstellungsarbeit" können ab jetzt per
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und über Tel.: 03581 - 66 11 11 erfolgen.
- Mit der letzten Entscheidung für die Gründung unseres eLearning-Verlages rechnen wir nunmehr für Juni 2011. Im Rahmen unseres Projektes F.A.K.T. mit unserer Hochschule Zittau/Görlitz freuen wir uns über die Einladung nach Florenz.
http://www.pixel-online.net/news/leggi_news.php?lang=ita&id_news=21319 Am 16. und 17. Juni 2011 werden wir dort darstellen, auf welche Weise sich für Organisationen - neben der Mitarbeiterloyalität - das implizite Wissen als stille Reserve in der Krise erweist und wie Wissensmanagement dank der von uns entwickelten Lerndesigns und Partizipationsstrategien effizient und nachhaltig organisierbar ist. Damit Religion, Wissenschaft und auch Wirtschaft nicht entarten, müssen sie einander kultivieren. Einige noch recht frische Überlegungen, welche in die ähnliche Richtung weisen wie unsere eLearning-Projekte für Pflegeausbildung, Pädagogik sowie das Wissenmanagement in Organisationen; http://blip.tv/ulrikereinhardtv/peter-kruse-ueber-sein-geplantes-institut-what-s-next-2486157
- Für den aktuellen Überblick zu Zeitgeschehen & Witzelnschaft empfehlen wir:
http://www.altstadtbruecke.de/ http://www.carl-auer.de/blog/ http://www.klages-tagesmail.de/ http://www.eulenspiegel-zeitschrift.de/
PS:
LISL? Sinn und Zweck dieses "weltberühmten" Institutes sollten inzwischen eigentlich allgemein bekannt sein:-) Wir, Protagonisten des Lausitzer Institutes für Systemischere Lösungen verstehen uns als Think!-Tank mit der Aufgabenstellung, geistige und methodische Innovation trotz organisationaler Verkrustungen und provinzieller Gepflogenheiten in Profit- und Non-Profit-Organisationen vor Ort möglicher zu machen. Dafür sind unsere Dienstleistungen und Produkte sowie Publikationen angelegt. Dabei läßt sich sogar Humor mitunter nicht ganz vermeiden. Allen Ernstes meinen wir, dass die Lausitz trotz der drastischen demographischen Entwicklungen nicht zum forgotten village werden muss. Und zwar in genau dem Maße, als es ihren Eliten miteinander gelingt, den Anschluss an führende Entwicklungen in Wien, München, Berlin, Helsinki herzustellen, diesen Anschluss zu halten oder - Gott bewahre ! - dem Rest des Abendlandes selber Unerhörtes vorzumachen.
Dank zunehmender Vernetzung sehen wir reelle Chancen, unsere Heimat zu einem der villages zu machen, die global präsent und im Dialog der kulturellen "Welten" (vgl. Heinrich Rombach) wahrnehmbar sind. Auch für die Etablierung einer Region als Wirtschaftsstandort ist es relevant, eine wiedererkennbare Kultur zu leben statt sich in symbolpolitischen Alibiprojekten zu erschöpfen. Im Hinblick auf die durch den gegenwärtigen gesellschaftlichen Umbruch ausgelösten krisenhaften Entwicklungen der Wirtschaft erkennen wir zunehmend, was Werte wert sind - wenn sie denn gelebt werden! Um im "Wettbewerb der Regionen" mit einer eigenen Identität wahrgenommen zu werden, braucht es beides: Tradition und Innovation. Entscheidend ist es aus unserer Sicht vor allem, dass wir Lausitzer mit realen innovativen Entwicklungen auf den Wirtschafts- und Kulturstandort aufmerksam machen. Insbesondere unsere kommunalen Verwaltungen und Hochschulen haben das Potential, Innovationen zu hemmen oder zu fördern. Auch hier ist es eine Frage zu lebender kultureller Werte ("Transparenz") inwieweit wir bereit sind, Potemkinsche Dörfer aufzubauen / uns, unsere Routinen sowie Sinn und Zweck unserer Innovationen übers Netz öffentlich zur Diskussion zu stellen!
PPS:
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